DerSchlüsselbein-Verriegelungsplatteist einchirurgisches Implantatspeziell zur Stabilisierung von Schlüsselbeinfrakturen entwickelt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Platten werden die Schrauben derVerriegelungsplatteDie Platte kann verriegelt werden, wodurch die Stabilität erhöht und die Bruchstücke besser fixiert werden. Diese innovative Konstruktion verringert das Risiko einer Schraubenlockerung und sorgt für eine stabilere Fixierung, was insbesondere im dynamischen Umfeld der Schulter von Vorteil ist. Die operative Implantation der Klavikula-Verriegelungsplatte erfolgt in der Regel mittels offener Reposition und interner Fixation (ORIF).
Die Gestaltungsprinzipien derSchlüsselbein LCPFolgendes umfassen:
Anatomische Kontur: Die Platte ist so gestaltet, dass sie der Form des Schlüsselbeins genau entspricht, um eine optimale Passform und Stabilität zu gewährleisten.
Verriegelnde KompressionsschraubeBohrungen: Die Platte verfügt über speziell entwickelte Schraubenlöcher, die die Verwendung von Verriegelungsschrauben ermöglichen. Diese Schrauben gewährleisten sowohl Kompression als auch Winkelstabilität und fördern so die Knochenheilung.
Mehrere Längenoptionen:Orthopädische Schlüsselbein-Verriegelungsplattensind in verschiedenen Längen erhältlich, um den unterschiedlichen anatomischen Gegebenheiten des Patienten und der Lage des Bruchs gerecht zu werden.
Flaches Design: Die Platte hat ein flaches Design, um Irritationen und Beschwerden für den Patienten zu minimieren.
Kammlochdesign: Einige Clavicle-LCP-Platten verfügen über Kammlochdesigns, die eine zusätzliche Schraubenfixierung an den Enden der Platte ermöglichen und so die Stabilität erhöhen.
Titanlegierung:vordere Schlüsselbein-VerriegelungsplatteSie bestehen typischerweise aus einer Titanlegierung, die für Festigkeit, Haltbarkeit und Biokompatibilität sorgt.
Es ist wichtig zu beachten, dass sich Implantatdesign und spezifische Merkmale je nach Hersteller und Modell unterscheiden können. Chirurgen beurteilen die individuellen Gegebenheiten des Patienten und wählen das am besten geeignete Implantat anhand von Kriterien wie Frakturtyp, Patientenanatomie, Stabilitätsanforderungen und Operationstechnik aus.
Veröffentlichungsdatum: 10. Juli 2025
